(ES) Los compañeros del Consejo de la Juventud de Elche han escrito en el número de octubre de su revista un artículo acerca del Voluntariado Europeo y otro sobre su experiencia en el Festival UNESCO de la Juventud 2009 de Stuttgart. Como no he escrito mucho en castellano en este blog cuelgo aquí estos artículos, donde, entre otras cosas, podéis encontrar una traducción al español de la Declaración de Stuttgart , que fue redactada durante dicho festival con el fin de hacer "una llamada de atencción para la protección del clima":
Bajar Revista CJElx - Octubre de 2009.pdf
Did you take part in June 2009 European elections?
Do you know the EVS programm?
About Me
Blog Archive
Thursday, October 22, 2009
(ES) Revista del CJElx
Wednesday, July 29, 2009
(DE) Stuttgarter Stolpersteine (EN) Stuttgart "stumble stones"
(DE) Die Deutschen stolpern über ihre Vergangenheit.
(EN) The Germans stumble on their past.
Saturday, July 25, 2009
(EN) The Stuttgart Declaration
The “Stuttgart Declaration” includes two basic messages: first, it deals with the youth’s expectations regarding economy, science and politics as those responsible for energy issues and climate protection. Second, the youth make a commitment to save energy and water wherever possible – be the change you want to see, as they call it.
Friday, July 24, 2009
(EN) (DE) UNESCO World Youth Festival 2009 Closing Celebration
(EN) 500 young people from all over the word experienced an eventful week in the UNESCO World Youth Festival 2009 in Stuttgart. The video shows an extract of the final party on 18th July, where all of them sang together Heal the World by Michael Jakson.
(DE) 500 Jugendlichen aus der ganzen Welt erlebten beim UNESCO Welt-Jugend-Festival 2009 in Stuttgart eine ereignisreiche Woche. Der Video zeigt einen Ausschnitt von der Abschlussparty am 18. Juli, bei der alle Jugendlichen den Song Heal the World von Michael Jackson gemeinsam singen.
Wednesday, July 1, 2009
(DE) Das Freiwilligen-Handbuch
Saturday, June 13, 2009
(DE) Deutsche Revolution (EN) German revolution
Monday, June 8, 2009
(DE) Die Sprachen wie Großstädte
Meine Vorstellung über Sprachen kann zusammengefasst werden, wenn man sie mit Großstädte vergleicht. Das erste Mal darin ist man verwirt. Man kennt keinen Mensch, findet seinen Weg nie und erkennt ihre Möglichkeiten, aber man weiß nicht, wie sie ausgenutzt lassen. Insoweit die Monate und Jahren vorbeigehen, erweist sich die Großstadt nicht so abgründig. Mann hat den U-Bahnplan teilweise auswendig gelernt, entdeckt die Abkürzungen und finde heraus, dass das Ende soso Straße zu einer anderen Straße führt, in der man eigentlich schon war, und das Netz klarer wird. Die Kenntnisse der Einheimischen darüber sind zwar gründlich, weil sie länger dort gewohnt haben, aber es gibt viele Großstädte.
Monday, June 1, 2009
(EN) The city of the cool cars
In Stuttgart there are just a few of them, by luck or misfortune. However, cool and sport cars are likewise to be seen all over the city: not only audis, mecerdes or BMWs, but also porsches, lotus, jaguars... The reason: this is a place where everyone has a good job, at least so far, and money is devoted to show off. Crime rate is very low. Moreover, we musn't forget that Stuttgart is the seat of companies as Daimler Crysler or Porsche. The automobile is just an extension, a limb of your body. Mobility seems to be a constitutional right in this country.
Although the weather is not always good, convertibles come out from everywhere. They can be seen parked without the top, but with raised windows. Top is not important, but windows are, otherwise the insurance won't pay. It's also fun to see that, on the other way, smarts are very popular. Of course convertible smarts and its sport version, which has been very successful among Stuttgart citizens. People avoid parking problems and just enjoy the freedom that a tiny car gives.
I took some pictures of remarkable cars in Stuttgart streets. Have a look at it on "My EVS pics and videos" in this blog.
Friday, May 29, 2009
(DE) Meine Aufgaben im Stuttgarter Jugendhaus
(DE) Einige Monate habe ich schon als Freiwilliger in Stuttgart verbracht. Die letzten sind rasant vorbeigegangen. Meine Aufgaben im Projektwerk Projektbüro vom Stuttgarter Jugendhaus haben in dieser Zeit etwas geändert. Meine Entsendeorganisation in Elche, meinem Herkunftsort, hat nämlich dringend einen Freiwilligen gebraucht, da die ausgewählte Freiwillige auf den letzten Drücker abgesagt hatte. Unsere EFD-Mitarbeiterin Sophie hat damals ein Projekt in Spanien gesucht, um vier oder fünf Monate später dahin zu gehen. Einen EFD in Elche durchzuführen, ist aber keine Gelegenheit zum Verpassen, und jetzt befindet sie sich dort. Das Projekt beruht darauf, bei Jugend-Freizeitzentren mitzuhelfen.
Diese Stadt, die am Mittelmeer liegt, ist kein Rudel von großen Hirschen, sie ist eher bekannt für ihre Palmengärten, die im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Dieser Hain ist die größte Palmenpflanzung in Europa und eine der größten der Welt. Um einen Grund dafür zu finden, muss man in die Zeit der Araber zurückgehen. Trotzdem ist Tourismus nicht bedeutend. Die Schuhindustrie war der Motor der Entwicklung, bis im Zuge der Globalisierung die Chinesen diese Oase gefunden haben. Später, als die spanische Baukrise und die internationale, bankmäßige u.s.w. Krisen gekommen sind, wurde es noch schlimmer. Das ist der Grund ,weshalb, als Sophie mich danach gefragt hat, was es dort überhaupt gebe, ich „Palmen, Arbeitslose und den Strand“ geantwortet habe.
Ich habe ihre Aufgaben übernommen. Zurzeit bin ich verantwortlich dafür, deutsche Freiwillige ins Ausland zu schicken und ausländische Freiwillige zu uns bringen. Manchmal ist das aber viel Büroarbeit und man versucht durch andere Tätigkeiten flexibel zu bleiben. Zum Beispiel gebe ich mittwochabends Spanischunterricht für Anfänger, helfe im Lager und besuche einen Test-DaF vorbereitenden Deutschkurs.
Im Stuttgarter Jugendhaus wurden viele Projekte auf dem Gebiet des internationalen Jugendkulturaustausches in den letzten Jahren umgesetzt; Projekte, mit denen wir uns im Projektwerk beschäftigen. Beispielsweise das UNESCO Welt-Jugend-Festival 2006 für Jugendlichen aus allen Teilen der Erde. In Sommer 2009 findet in Stuttgart das Festival wieder statt. Dazu werden rund 500 Jugendliche nach Stuttgart eingeladen, die in einer gemeinsamen Woche der Begegnung in interkulturellen Dialog treten und Freundschaften rund um den Globus schließen können. Die Veranstaltung steht unter dem UNESCO Motto „Alles Leben ist Begegnung“ und berücksichtigt die verschiedenen Aspekte Kunst, Musik, Sport, Literatur und Wissenschaft. Aus diesen Kategorien werden Gästegruppen nach Stuttgart eingeladen, die ihr Können im Austausch zeigen und präsentieren. In Verbindung stehe ich zum Beispiel mit dem Jugendhaus von Elche, wo ich Leute kenne, da ich selbst vor drei Jahren Mitglied davon war. Daher kann eine Gruppe von 10 Leuten zum Festival kommen.
Es soll eine „Woche der Begegnung“ und des „Voneinander Lernens“ konzipiert werden und in Form von Arbeitsgruppen, Workshops und Diskussionsforen zum künstlerischen und intellektuellen Austausch kommen. Der Internationale Jugendkongress in der Mitte der Festivalwoche bildet das Herzstück der Jugendbegegnung. Er soll unter dem Motto „Klimaschutz und Energie für unsere Zukunft“ stehen und verschiedene internationale Referenten und Partner miteinbeziehen.
(EN) This video shows in a funny way what David Blanco, the first European volunteer in the Stuttgarter Jugendhaus, did and learnt during his voluntary service in Stuttgart. He did have fun and enjoy his time, as you can see. A great person and better Basque, from whom I learnt a lot. However, since I met him I don't deal successfully with women's matter anymore, what makes me think that the legend going on about the Basques failing to get a woman is not only true but also contagious.
Friday, April 17, 2009
(DE) 1. EFD Seminar in Walberberg
(DE) Vom 29. Oktober bis zum 7. November 2008 habe ich mein Einreiseseminar in der Jugendakademie von Walberberg besucht. Das war mein Erstes in Deutschland. Ich mache während meines Jahres als Freiwilliger mehrere Seminare, deren Ziel es ist, ein europäisches Bewusstsein unter jungen Leuten zu wecken und den Jugendlichen einen Austausch ihrer Erfahrungen in den Projekten zu ermöglichen sowie sie mehr über den EFD (Europäischer Freiwilligendienst) zu informieren. Das hat viele Vorteile aber auch einige Nachteile, wenn man sich beim EFD besser auskennt als sein Tutor vom Projekt. Man bemerkt, dass man mehr Rechte hat als gedacht, dies aber nicht so einfach übermitteln kann. Es waren zwanzig Mädels und nur zwei Jungs, die in Deutschland ihren europäischen Freiwilligendienst machen und in Walberberg zehn Tage verbracht haben. Wir sind aus vierzehn verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Ungarn, Frankreich, Griechenland, Tschechien, Lichtenstein oder Dänemark, gekommen. Bei mir gab es nicht nur interkulturelle oder kommunikative Hindernisse, sondern bei so vielen Mädels auf einem Haufen auch die zwischen Männern und Frauen. Durch Werkstätte, Gespräche, interkulturelles Lernen, eine lustige Pyjamaparty, Spiele oder deutsche Lieder haben wir versucht, die meisten Hindernisse zu überwinden. Ich meine „meisten“, weil es hier nur möglich war, Kultur und Sprachen zu lernen.
Walberberg ist ein kleines, grünes, von Gott verlassenes Dorf irgendwo zwischen Bonn und Köln, wo es nur Pferde, ein Rewe und die Jugendherberge Jugendakademie gibt. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, diese beiden Städte zu besichtigen. Der unglaubliche Kölner Dom, das leckere Kölsch (Bier), das unverständliche Kölsch (Sprache), das Gestapo-Gefängnis in Köln oder das Deutsche Historische Museum in der ehemaligen Hauptstadt West-Deutschlands Bonn sind einige Highlights, die man nicht verpassen sollte. Diese Ausflüge hatten eine geschichtliche Perspektive, da wir mehr über den Ablauf der Nazizeit, die zwei Deutschlands während des kalten Krieges und die abschließende Wiedervereinigung erfahren konnten. Die von Nägeln und kleinen Steinen geschriebenen Botschaften auf der Wand der Gestapo-Gefängniszellen, die in verschiedenen Sprachen verfasst sind; die Notizen (geschrieben wie „ish bin ein Bearleener“), die J. F. Kennedy gebraucht hat, um 1963 in West-Berlin seine bekannte Wörter „ich bin ein Berliner“ zu sagen; oder ein Stück der Berliner Mauer sind beispielsweise einige Erinnerungen der weitreichenden Deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Erst dann konnte ich verstehen, warum das sarkastische Buch, das ich zurzeit lese, „Ich bin kein Berliner: ein Reiseführer für faule Touristen“ heißt. Wenn ich damit fertig bin, habe ich vor, Berlin auf sarkastische Weise zu besichtigen. Trotzdem ist das nicht die einzige Stadt, die ich sehen werde, da es Freiwillige im ganzen Land gibt.
PS: Ihr könnt unten ein Video von den Teilnehmern in diesem Seminar sehen. Anbei ist auch eine kurze Beschreibung davon.
(EN) During our seminar in Walberberg, the volunteers taking part in this EVS seminar visited Beethoven's house in Bonn and sang his famous symphony as a homage to him. Beethoven's Symphony No. 9 plays a prominent cultural role in the world today. In particular, the music from the fourth movement (Ode to Joy) was rearranged by Herbert von Karajan into what is now called the Anthem of Europe. That is why, as European volunteers, we had to sing our anthem.
Thursday, April 16, 2009
(ES) ¿En qué consiste mi proyecto en Stuttgart?
La asociación en cuestión se llama Stuttgarter Jugendhaus gGmbH y es lo que vendría a ser en España una fundación. Con 41 centros juveniles y más de 400 trabajadores es la organización de este tipo más importante de la región. Su campo de acción es el trabajo con niños, adolescentes y jóvenes, a los que ofrece el personal, la infraestructura y los medios necesarios para proporcionarles una gran variedad de actividades de tiempo libre, asesoramiento y espacios en los que puedan desarrollarse socialmente y laboralmente. El lugar desde el que aporto mi grano de arena se encuentra en la oficina de proyectos.
Al principio tenía un poco de miedo. Un proyecto nuevo, una nueva ciudad, gente nueva y otra vez a hablar alemán. Ya había estado en Alemania antes, pero no en Stuttgart y mi alemán se había quedado en el olvido. Llegó el día en que debía volar. Los responsables del proyecto me esperaban en el aeropuerto. Sujetaban inseguros un cartel con mi nombre, mientras buscaban con los ojos una apariencia española. La bienvenida fue calurosa. Una vez en casa, nos tomamos junto con mi compañero de piso, que es también trabajador de la asociación, una cerveza fresquita. Allí me dieron más información sobre los proyectos principales que realizaríamos durante mi estancia: Stutengarten y Festival Mundial UNESCO de la Juventud.
La idea de construir una mini ciudad veraniega en la que los niños asumen roles de adultos me parecía estupenda. Cada uno de ellos tiene un puesto de trabajo y recibe por ello "dinero", Stuggis. Hay muchos tipos de puestos de trabajo posibles: vendedor, periodista, peluquero, policía, alcalde... Desde el punto de vista lúdico y educativo es el contexto perfecto. Los niños tienen la oportunidad de sentirse como adultos. Paradójicamente, cuando uno crece desea no haber crecido nunca. De esta forma, mis primeras semanas las pasé en el Stutengarten, nombre originario de la ciudad de Stuttgart que literalmente significa “jardín de yeguas”. Sólo quedaban los restos de la ciudad y debíamos llevarlos al almacén hasta vaciar el solar, que quedaría así hasta el próximo verano.
En verano también tendrá lugar el Festival UNESCO de la Juventud 2009. 500 personas de 50 países se reúnen en la ciudad para tratar dos temas centrales: el cambio climático y el deporte. Durante esa semana, se desarrollan charlas, talleres, conciertos y encuentros. La primera edición se celebró en 2006, aprovechando el tirón del mundial de fútbol, y fue todo un éxito, que queremos volver a repetir. Ya desde hace meses, desde la oficina de proyectos buscamos contactos que quieran participar en el festival simplemente con su presencia u ofreciendo algún tipo de actividad y también empresas colaboradoras e inversoras, a la vez que gestionamos cualquier aspecto relacionado con el festival, como el alojamiento para los invitados, el programa de actividades y el equipo y material necesarios. Yo gestiono contactos de países europeos y de habla hispana como Guatemala, Bolivia o España, de donde vendrá un grupo formado por miembros de asociaciones del Consejo de la Juventud de Elche. Para mí es un honor que mi organización pueda colaborar con Elche para traer una representación ilicitana, para la que, por otro lado, es una gran oportunidad participar en este evento.
A pesar de que estos dos proyectos principales son los que preparamos durante todo el año, mi labor en la fundación tiene bastante importancia, ya que desde que la persona responsable del Servicio de Voluntariado Europeo (SVE) en nuestra organización viniera a Elche como voluntaria, ocupo su puesto. Desde entonces he tenido que hablar mucho por teléfono en alemán y mantenerme en contacto en inglés con nuestros contactos europeos. Tenemos 10 voluntarios desperdigados por el continente y, por el momento, 5 voluntarios en Stuttgart trabajando en los proyectos y espacios ya mencionados. La oficina tiene la intención de reforzar su papel como organización de envío y de acogida y en esta labor, a pesar de que recibo ayuda de los encargados, yo soy el responsable visible. Esto hace que muchas veces se trate de un trabajo estresante y burocrático que nada tiene que ver con un voluntariado, hecho que comenté y desde entonces, además de mi papel como contacto del SVE, realizo otras actividades, como ayudar en el circo de la organización Circus Circuli o dar clases de español una tarde por semana. Igualmente, en abril comienzo un curso de alemán, que me pagan, para prepararme el examen oficial Test-DaF.
Stuttgart tiene unos 600.000 habitantes. Es capital del estado de Baden-Württemberg. Se encuentra rodeada por colinas, lo que la hace una ciudad un tanto peculiar, ya que encontrar calles con escaleras o cuestas es algo habitual. Es importante por ser la sede de empresas como Daimler Crysler, Porsche o Bosch y destaca por su ansia consumista. No en vano posee la calle comercial más larga de Alemania, la Königstraße, y no es extraño ver cochazos aparcados en la calle. Durante los primeros meses, viví con un compañero de trabajo a las afueras, en una pedanía muy cerca de un bosque impresionante, donde nevaba a menudo. No obstante, debido a que necesitaba bastante tiempo para llegar a la oficina y al centro de la ciudad decidí buscar un piso más céntrico con gente más joven. En esta ciudad con tres universidades es imposible encontrar un alquiler. Eso es lo que yo mismo comprobé. La disponibilidad de casas en alquiler es escasa, si no traspasas la barrera de las colinas. Si no eres estudiante y tu estancia en la ciudad se limita a meses, la cosa es todavía más complicada. Uno de los pisos que vi no tenìa lavadora. Mi organización se ofreció a donar una, pero aun asi no logré un sitio en el selecto mundo de los pisos compartidos (WGs en alemán). Después de 4 meses y de participar en numerosos castings, en los que los habitantes de la casa debían elegir a un afortunado de entre, a veces, más de 20 candidatos, me aceptaron en uno en el que vivían dos chicos alemanes. Desde que me mudé allí, mi vida social ha mejorado y no invierto tanto tiempo en ir a trabajar.
Wednesday, April 15, 2009
(EN) Welcome! Willkommen! ¡Bienvenido!
On the left you can see pictures hereof as well as you can have access to the webpage showing the pictures slide show and videos hereof. At the beginning of the blog you will find eventually a survey for which participation at any time I will be very grateful.
Although I will write my posts in English (EN), some of my activity descriptions and parts of the blog can be just or additionally in German (DE) and/or Spanish (ES). That is why you can use any of these languages to do a contribution or to make comments in this site.
